Nacht vor Weihnachten

Die Nacht vor Weihnachten (N.W. Gogol)

Ein Erzählabend mit Maria Thorgevsky und Dan Wiener

Es ist kurz vor Weihnachten im kleinen Dorf Dikanka. Das ganze Dorf ist in freudiger Erwartung. Denn wenn überhaupt je irgend ein Wunder geschehen kann, dann ganz bestimmt zur Weihnachtszeit! Aus allen Häusern riecht es verführerisch, alle besuchen und bewirten sich gegenseitig. Es wird gesungen und gescherzt. Da und dort tauchen schreckliche Masken auf, denn auch das gehört zur Tradition. Nach altem Brauch gehen kleine Gruppen von Haus zu Haus, singen Lieder und füllen ihre Taschen mit leckeren Sachen. Es ist schon früh dunkel, überall leuchten die Lichter, und wenn sich da ein echter Teufel oder eine richtige Hexe unter die Menschen mischt, fällt das zuerst nicht weiter auf, denn in Dikanka ist man sich das gewöhnt.

Was aber in diesem Jahr geschieht, hat man noch nie gesehen! Neben dem Teufel und der Hexe spielen die Hauptrollen die schöne Oksana und der junge Schmied, ein Teufelskerl, der in die stolze Dorfschönheit verliebt ist. Für diejenigen, die die Geschichte noch nicht kennen, soll hier nicht mehr verraten werden. Aber auch diejenigen, die die Geschichte schon kennen, können sich auf eine lebendige Interpretation durch Maria Thorgevsky freuen: Wir laden Sie ein nach Dikanka. Es ist die Nacht vor Weihnachten!

Gogols erstes ist auch eines seiner beliebtesten Werke. Eine Erzählung, in der der 20-jährige jugendliche Romantik, ukrainisches Kolorit und unbändige Fröhlichkeit miteinander verbindet.

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