Alice im Spiegelland

Alice im Spiegelland
Ein musikalisches Theaterstück für Kinder ab 7, von Maria Thorgevsky nach Lewis Carroll für zwei Schauspieler, ein Bläsertrio, ein Tonband und viele Objekte zum Anziehen.

Alice, eben erst zurück aus dem Wunderland, steht vor dem Spiegel: Sie sieht sich, und den Tisch mit den Schachfiguren, und alle Figuren sind doppelt, einmal auf dem Tisch und einmal im Spiegel. Das ganze Zimmer ist doppelt. Aber ob es hinter dem Zimmer im Spiegel auch weiter geht? Und kann man in den Spiegel hinein, um nachzuschauen? Die neugierige Alice kann!
Sie kommt ins Land der Schachköniginnen. Sie begegnet Figuren aus alten englischen Kinderreimen, die ihr die Welt erklären. Aber es ist eben die Spiegel-Welt, und da wird sogar Alice schwindlig. Oder träumt sie nur?
«Alice im Spiegelland», die Fortsetzung des berühmten Buchs «Alice im Wunderland» von Lewis Carroll, gehört zu den englischen Kindergeschichten mit einer langen Tradition, die von Monthy Pythons Flying Circus oder Roald Dahl weitergeführt wurde.
Maria Thorgevsky & Dan Wiener sind bekannt für ihre poetischen, bildhaften und musikalischen Adaptionen literarischer Vorlagen. Maria Thorgevsky hat die literarische Vorlage bearbeitet, dan wiener hat die Musik für das Bläsertrio dazu geschrieben. Ein Theaterstück mit viel Musik für Kinder und alle, die noch zu träumen wissen.
Regie: Klaus Henner Russius, Ausstattung: Vesna Suljic Karaus, Musik: Dan Wiener, Technik: Michel Güntert. Spiel: Maria Thorgevsky, Dan Wiener, Nina/Xenia Wiener. Bläsertrio: Marie-Thérèse Yan (Fagott), Daniel Besnier (Saxophon), Jean-François Philipp (Klarinette).
Eine Coproduktion mit dem Theater Stadelhofen, Zürich
Presse:
«...raffiniert ist die phantastische Erzählung in Szene gesetzt, mit dem Effekt, dass das Publikum die Abenteuer aus der Perspektive des kleinen Mädchens (Alice) erlebt - und ebenso Herzklopfen hat...» 
NZZ, 5. April 2002
«...haben ein Stück Poesie für Kidner erarbeitet, welches besticht durch die Mixtur von Schauspiel, Gesang und Gedichten...» 
BaZ, 3. Mai 2002
«...l'originalité de ce spectacle résulte d'une heuereuse alchimie entre l'œuvre littéraire, la musique et des costumes magnifiques... La troupe n'a guère eu de mal à conquérir le public dans son intégralité grace à cette pièce très poétique et scensuelle qui tint en haleine petits et grands le tempds d'un tour d'horloge...»
L'Alsace, 6 mai 2004

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